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Fahrgefühl

Fahren

Das Auto soll sich nach Masse anfühlen und trotzdem nie gegen dich arbeiten: griffig, mit Gewicht, mit Drifts, die du kontrollierst.

Das Ziel

Kein Simulator und kein Spielzeug. Das Auto hat Gewicht, kippt in Kurven, verliert beim Bremsen die Last der Hinterachse und lässt sich trotzdem fangen. Die Lenkung hilft beim Einlenken und wird bei Tempo sanfter.

  • Gewichtsgefühl. Lastwechsel zwischen Vorder- und Hinterachse beim Gasgeben, Bremsen und Lenken.
  • Reifen. Verschiedene Reifenklassen mit eigenem Haftungsverhalten, Grip hängt von Last, Schlupf und Belag ab.
  • Antrieb. Motor mit Drehmomentkurve, Getriebe und Differenzial.
  • Lenkung. Arcade-Lenkung mit Lenkkurve, Rückstellmoment und Handbremsen-Rutschern.
  • Fahrhilfen. Gierdämpfung und Gegenlenkhilfe sind abstimmbar.

Kamera und Sicht

  • Mehrere Kameras. Verfolgerkamera, Cockpitblick und weitere Modi; die Verfolgerkamera schaut nicht durch Häuser.
  • Bewegungsunschärfe und Vibration. Tempo ist spürbar, nicht nur ablesbar.
  • Tacho und Anzeigen. Ein schlichtes Fahrer-HUD.

Steuerung

Tastatur und Gamepad (Xbox und PlayStation) werden unterstützt, die Belegung lässt sich im Pausemenü anpassen. Mit einer Taste stellst du das Auto repariert wieder auf die Räder, wenn du feststeckst.

Spuren im Asphalt

Beim Bremsen, Driften und Durchdrehen hinterlassen die Reifen Gummispuren, die auf der Straße bleiben.

Wie sich alles anfühlt, entscheidet am Ende die Probefahrt: Das Fahrverhalten wird nach jeder Probefahrt nachgestellt.